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Duo Recital Gidon Kremer und Oleg Maisenberg

Duo Recital Gidon Kremer und Oleg Maisenberg
 
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Pressetext | Interpreten | Downloads | Tracks

VÖ-Termin: 20. April

Sergei Prokofiev Sonate für Violine
und Klavier Nr. 1 f-Moll op. 80
Franz Schubert
Rondo für Violine und Klavier h-Moll D 895
Anton Webern
4 Stücke für Violine und Klavier op. 7
Ludwig van Beethoven
Sonate für Violine und Klavier Nr. 10 G-Dur op. 96
Fritz Kreisler - Allegro grazioso

Gidon Kremer, Violine • Oleg Maisenberg, Klavier
SWR music / hänssler CLASSIC, Nr. 93.702

Die Musikwelt zu Gast bei den Schwetzinger Festspielen

aus dem Booklet:

Als 1952 die ersten Schwetzinger Festspiele stattfanden, konnten sich selbst die Optimisten unter den Gründern nicht vorstellen, dass damit die Erfolgsgeschichte eines der bedeutendsten deutschen Festivals der Nachkriegszeit begann. Die „Schwetzinger Dramaturgie“ der 50er Jahre: „Neues in Auftrag geben, Altes wiederentdecken, dem Nachwuchs eine Chance“, behielt ihre Gültigkeit und ist heute so modern wie damals. Das Schloss mit seinem weltberühmten Park erwies sich als der ideale Ort und wurde wieder, wie schon vor 250 Jahren unter Kurfürst Carl Theodor, zu einem „Arkadien der Musik“, in dem sich Europas Künstler trafen und treffen. Inzwischen wurden rund 40 Werke für Musiktheater in Schwetzingen uraufgeführt, hinzu kommen einige 100 Vorstellungen mit alten Opern und annähernd 2000 Konzerte.

Der Gründung durch den Süddeutschen Rundfunk und der Fortführung durch den Südwestrundfunk verdanken die Festspiele ihre einzigartige Dokumentation: vom ersten Tag an wurde jede musikalische Veranstaltung aufgezeichnet und gesendet. So wurden die Schwetzinger Festspiele im Laufe der Zeit zum größten Klassik-Rundfunkfestival der Welt mit jährlich rund 550 Ausstrahlungen auf allen Kontinenten. Die Liste der Interpreten und Ensembles liest sich wie ein Künstler-„Who is Who“ der letzten Jahrzehnte.

Für die „Edition Schwetzinger Festspiele“ öffnen wir die Archive und lassen Sie teilhaben an Sternstunden der Musik.
 
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