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Brahms und seine Zeitgenossen Vol. III

Brahms und seine Zeitgenossen Vol. III
 
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Johannes Moser, Violoncello
ist mit vielen führenden Orchestern aufgetreten. Dazu gehören die Symphonieorchester von Chicago und Cleveland, die Philharmoniker von New York und Los Angeles, das London Symphony Orchestra, das Tonhalle-Orchester Zürich, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, die Münchner Philharmoniker und das Deutsche Symphonie Orchester Berlin. Er musiziert regelmäßig mit hochkarätigen Dirigenten wie Riccardo Muti, Lorin Maazel, Valery Gergiev, Zubin Mehta, Vladimir Jurowski, Franz Welser-Möst, Christian Thielemann, Pierre Boulez, Krzysztof Penderecki, Neeme Järvi und Paavo Järvi. Zu seinen nordamerikanischen Terminen 2008/09 gehören unter anderem ein weiteres Konzert mit dem Los Angeles Philharmonic unter der Stabführung von Herbert Blomstedt sowie die Debüts beim Toronto Symphony Orchestra unter Günther Herbig, bei der St. Louis Symphony unter Ed Gardner, beim Symphonieorchester von Cincinnati unter Alan Gilbert und bei der Seattle Symphony unter Gerard Schwarz. Auch wird er wieder nach New York und Chicago reisen, um im Recitals im Lincoln Center bzw. an der University of Chicago zu geben. In derselben Spielzeit wird Johannes Moser außerdem eine große Japantournee unternehmen und mit dem Israel Philharmonic unter Frühbeck de Burgos sowie mit dem Royal Liverpool Philharmonic, BBC Scottish, RTE National Symphony und dem BBC National Orchestra of Wales konzertierten.

Im Herbst 2009 wird der Künstler mit dem Concertgebouw Orchestra in Amsterdam und Bukarest unter der Leitung von Mariss Jansons debütieren. In der vergangenen Saison war Johannes Moser wieder bei den Philharmonikern von New York und Los Angeles zu Gast.
Ferner debütierte er mit dem Cleveland Orchestra und Franz Welser-Möst beim Blossom Festival, wo der Cleveland Plain Dealer konstatierte, er habe „mit agiler Brillanz und enorm ausdrucksvollem Charakter gespielt.“

Johannes Moser wurde 1979 in München mit deutscher und kanadischer Staatsbürgerschaft geboren und erhielt mit acht Jahren seinen ersten Cellounterricht. 1997 wurde er Schüler von David Geringas. 2002 siegte er im Tschaikowsky-Wettbewerb und erhielt überdies den Sonderpreis für seine Interpretation der Rokoko-Variationen. Für seine Aufnahmen bei Hänssler Classic hat er zweimal den ECHO Klassik-Preis erhalten.

Website www.johannes-moser.com
 
Paul Rivinius Klavier
erlernte fünfjährig das Klavierspielen bei Gustaf Grosch in München und später u. a. bei Alexander Sellier in Saarbrücken. Nach dem Abitur studierte er Horn bei Marie-Luise Neunecker sowie Klavier bei Raymund Havenith in Frankfurt, nachdem er zwischenzeitlich langjähriges Mitglied im Bundesjugendorchester und Gustav Mahler-Orchester war. 1994 führte ihn sein Weg wieder nach München in die Meisterklasse von Gerhard Oppitz, die er 1998 mit Auszeichnung abschloss. Im gleichen Jahr gewann Paul Rivinius mit dem bereits im Jahre 1986 gegründeten Clemente Trio den renommierten ARD-Wettbewerb in München. Als ausgewähltes „Rising Star“-Ensemble gastierte das Trio in den zehn wichtigsten Konzertsälen der Welt (u. a. Carnegie Hall, New York, und Wigmore Hall, London). Außerdem führten ausgedehnte Tourneen nach Japan, Vietnam, Thailand, Australien und die
USA. Seit dem gemeinsamen Musizieren mit den Brüdern in der Kindheit steht die Kammermusik bis heute im Mittelpunkt des musikalischen Schaffens von Paul Rivinius. Seit 2002 ist er zudem Mitglied im Akanthus Ensemble Berlin mit Musikern des Deutschen Symphonie-Orchesters und seit 2004 Pianist des Mozart Piano Quartet.

Paul Rivinius unterrichtet an der Universität der Künste und der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin und zählt mittlerweile zu den gefragtesten Pianisten der Kammermusikszene.
 

 
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