Joseph Haydn – MessenKontakt im Auftrag von hänssler CLASSIC PR-Agentur Virginia Tutila exclusive public relations Krenkelstr. 22, 01309 Dresden Tel.: 0351 - 31 39 769 Fax: 0351 - 31 40 809 Email: virginia@tutila.de http://www.haenssler-classic.de/ |
Pressetext | Interpreten | DownloadsSibylla Rubens, SopranSibylla Rubens studierte Konzert- und Operngesang an der Staatlichen Musikhochschule in Trossingen und an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt/Main. Die Sängerin pflegt seit vielen Jahren eine enge Zusammenarbeit mit Helmuth Rilling und der Bachakademie. In der Saison 2007/08 sang Sibylla Rubens u.a. Haydns Paukenmesse beim MDR- Sinfonieorchester unter Jun Märkl sowie Schumanns Requiem bei den Münchner Philharmonikern unter Christian Thielemann. Es folgten Einladungen nach Montreal und zum Oregon Bach Festival nach Eugene/USA. Weitere Projekte mit Dirigenten wie Roger Norrington, Ton Koopman, Peter Schreier, Fabio Luisi und Michael Gielen führten sie zu namhaften Orchestern und Chören. Zahlreiche CD-Aufnahmen sind von ihr erschienen. Simona Šaturová, Sopran Die slowakische Sopranistin studierte in ihrer Heimatstadt Bratislava und ist seit 1994 Solistin der Staatsoper Prag, wo sie u. a. Rosina im Barbier von Sevilla und Despina in Così fan tutte gesungen hat. Simona Šaturová gastierte in Wien, Paris, Monte Carlo und Buenos Aires, wo sie 2004 als Mozarts Pamina (Die Zauberflöte) große Erfolge feiern konnte. Als Konzertsängerin arbeitet die Sopranistin mit Dirigenten wie Manfred Honeck, Sylvain Cambreling und Leopold Hager zusammen und tritt bei vielen internationalen Festivals auf. Mit Helmuth Rilling war sie 2007 auf Tournee in Israel und sang dort die Solopartien in Mozarts Requiem und c-Moll-Messe. Seitdem trat sie u. a. in Paris, Philadelphia, in Portugal, Japan und den USA auf. Ingeborg Danz, Alt Geboren in Witten an der Ruhr, zunächst Schulmusik-, dann Gesangsstudium in Detmold. Bereits während des Studiums gewann sie zahlreiche Wettbewerbe und mehrere Stipendien. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt im Konzert- und Liedgesang; eine enge Zusammenarbeit verbindet sie sowohl mit Helmuth Rilling als auch mit Philippe Herreweghe, wobei zu ihrem Repertoire spätromantische Chorsymphonik ebenso gehört wie Werke von Bach, zu deren führenden Interpreten sie zählt. Auch als Liedsängerin tritt Ingeborg Danz bei vielen internationalen Festivals auf. Aufnahmen für Rundfunk und CD, darunter mehrere Einspielungen für die EDITION BACHAKADEMIE. Daniela Sindram, Alt Daniela Sindram stammt aus Nürnberg und studierte Gesang in Berlin und Hamburg. Meisterkurse absolvierte sie u.a. bei Brigitte Fassbaender und Christa Ludwig. 1996 ging die Mezzosopranistin an das Bremer Theater, 2001 wurde sie Ensemblemitglied am Nationaltheater Mannheim, seit 2003 ist sie an der Bayerischen Staatsoper engagiert, wo sie u.a. große Partien von Mozart, Strauss und Wagner interpretiert. Neben regelmäßigen Auftritten an großen deutschen Bühnen und bei den Bayreuther Festspielen (ab 2002) debütierte sie 2006 an der Wiener Staatsoper sowie der Opéra National de Paris und 2008 am Opernhaus Covent Garden in London. Ihre Opernlaufbahn wird begleitet von Liederabenden und zahlreichen Konzertauftritten. Dabei arbeitet sie regelmäßig mit Helmuth Rilling sowie Christopher Hogwood, Thomas Hengelbrock und Kent Nagano zusammen. Lothar Odinius, Tenor Lothar Odinius wurde in Aachen geboren. Er studierte in Berlin bei Frau Prof. Anke Eggers Gesang. Meisterkurse folgten bei Ingrid Bjoner, Alfredo Kraus und mehrfach bei Dietrich Fischer-Dieskau. 2001 sang er am Opernhaus Zürich die Titelpartie in Schuberts Alfonso und Estrella unter Nikolaus Harnoncourt. Außerdem war er am Nationaltheater Mannheim, an der Königlichen Oper Kopenhagen sowie an der Oper Bonn zu Gast und 1995 bis 1997 am Staatstheater Braunschweig engagiert. Lothar Odinius verbindet eine enge Zusammenarbeit mit Helmuth Rilling, András Schiff und Adam Fischer. Außerdem arbeitet er mit Philippe Herreweghe, Bruno Weil, Dietrich Fischer-Dieskau, Carl St. Clair, Franz Welser-Möst und Morten Schuldt-Jensen. Lothar Odinius gibt regelmäßig Liederabende bei der Schubertiade Feldkirch, beim WDR Köln, in Paris, Köln, Dortmund, Lindau am Bodensee, Frankfurt, Heidelberg, Hamburg und beim Schleswig-Holstein Musik Festival. James Taylor, Tenor Geboren in Dallas, dort auch erster Unterricht. Als Fulbright-Stipendiat ab 1991 an der Hochschule für Musik München, wo er seine Studien fortsetzte. Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper, Gastengagements u.a.: Théâtre de la Monnaie in Brüssel, Staatstheater Stuttgart, Boston Festival for Early Music, Schwetzinger Festspiele, Festwochen der Alten Musik in Innsbruck. Als Konzertsänger ist er mit namhaften Orchestern aufgetreten. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn mit Helmuth Rilling und der Gächinger Kantorei Stuttgart. Bei der Bachwoche und dem Europäischen Musikfest Stuttgart hat James Taylor, der seit 2005 Professor an der Universität Yale ist, regelmäßig Meisterklassen geleitet. Michael Nagy, Bass 1976 geboren, begann der Bariton seine musikalische Ausbildung bei den Stuttgarter Hymnus-Chorknaben. Anschließend studierte er in Stuttgart, Mannheim und Saarbrücken Gesang, Liedgestaltung und Dirigieren. Beim Internationalen Schubert-Wettbewerb in Graz wurde er mit dem 2. Preis und deSchubert-Preis ausgezeichnet. 2004 gewann er zusammen mit der Pianistin Juliane Ruf den Internationalen Liedkunst-Wettbewerb der Hugo-Wolf-Akademie Stuttgart. Nach Gastverträgen mit den Opernhäusern in Stuttgart und Mannheim war Michael Nagy 2004–06 Ensemblemitglied der Komischen Oper Berlin. Seitdem ist er an der Oper Frankfurt engagiert. Mit Helmuth Rilling hat der auch im Konzertbereich versierte Sänger bereits mehrfach zusammengearbeitet. Oregon Bach Festival Das Oregon Bach Festival in Eugene, Oregon, ist ein Anziehungspunkt für Publikum und Künstler aus aller Welt. Der Schwerpunkt des Festivals, das 1970 von Helmuth Rilling und Royce Saltzman gegründet wurde, liegt auf Werken mit Besetzung für Chor und Orchester von Bach und den Komponistengenerationen, die von ihm beeinflusst wurden. Zu den von dem Festival erteilten Kompositionsaufträgen gehören Symphony for Strings von Stephen Paulus, Litany von Arvo Pärt sowie Credo von Krzysztof Penderecki. Letzteres wurde in Gemeinschaft mit der Internationalen Bachakademie Stuttgart in Auftrag gegeben und 1999 von der Association for Independent Music (AFIM) als beste klassische Orchesteraufnahme sowie im Jahr 2000 bei der MIDEM in Cannes als beste Aufnahme eines lebenden Komponisten mit einem Classical Award ausgezeichnet; 2001 gewann das Werk bei der 43. Grammy-Verleihung einen Grammy in der Kategorie ›Beste Chordarbietung‹. Das von der Universität Oregon ausgerichtete Festival findet alljährlich Ende Juni/Anfang Juli statt und umfasst mehr als fünfzig Konzerte und Veranstaltungen. Oregon Bach Festival Chorus Der Oregon Bach Festival Chorus besteht aus 54 Berufssängern; viele von ihnen sind Chordirigenten aus den gesamten USA und anderen Ländern. Das Repertoire des Chors umfasst sämtliche Chorwerke von Bach sowie die Oratorien aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Für diese größeren Werke wird das Ensemble durch weitere Sängerinnen und Sänger verstärkt. Oregon Bach Festival Orchestra Das Oregon Bach Festival Orchestra vereint Instrumentalisten aus Orchestern in den Vereinigten Staaten und Europa sowie Mitglieder der Fakultät für Musik der Universität Oregon. Das Kernensemble in der Besetzung eines Kammerorchesters ist auf Aufführungen und Einspielungen von Barockrepertoire spezialisiert und bildet den Grundstock für größere sinfonische Werke und solche für Chor und Orchester. Gächinger Kantorei Stuttgart 1954 von Helmuth Rilling gegründet, benannt nach dem Gründungsort, einem kleinen Dorf auf der Schwäbischen Alb. Schwerpunkt zunächst auf a-cappella-Literatur des 16., 17. und 20. Jahrhunderts, nach der Gründung des Bach-Collegiums 1965 auch oratorische Literatur des 18., 19. und 20. Jahrhunderts – darunter viele Uraufführungen. Heute zählt das Ensemble zur internationalen Spitze und tritt bei vielen wichtigen Musikfestivals in aller Welt auf. Zahlreiche Aufnahmen, darunter die Einspielung des gesamten Vokalwerks von Johann Sebastian Bach. Das Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR (RSO Stuttgart) spielt jährlich rund 90 Konzerte im Sendegebiet des SWR sowie in den internationalen Musikzentren und bei bedeutenden Musikfestspielen. Das RSO Stuttgart pflegt das klassisch-romantische Repertoire und setzt sich mit Nachdruck für zeitgenössische Musik und selten aufgeführte Komponisten und Werke ein. Bereits unmittelbar nach seiner Gründung im Jahre 1945 leiteten viele namhafte Dirigentenpersönlichkeiten die RSO-Konzerte. Seit 1998 ist Sir Roger Norrington Chefdirigent. Er verleiht dem Orchester ein unverwechselbares klangliches Profil durch die Verbindung von historisch informierter Aufführungspraxis mit den Mitteln eines modernen Sinfonieorchesters – den ›Stuttgart Sound‹. In zyklischen Aufführungen sinfonischer Werke von Beethoven, Berlioz, Mendelssohn, Schumann und Brahms zeichnet Norrington den Lauf der Musikgeschichte nach – bis hin zu Tschaikowsky, Elgar und Mahler. Zahlreiche preisgekrönte Produktionen für den Tonträgermarkt, für Radio und Fernsehen dokumentieren die Arbeit des RSO Stuttgart. Ein Mal in jeder Konzertsaison musiziert das Orchester gemeinsam mit der Gächinger Kantorei Stuttgart und Helmuth Rilling in einem Abonnementskonzert der Bachakademie. Auch beim Europäischen Musikfest Stuttgart, das von der Bachakademie veranstaltet wird, wirkt das Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR immer wieder maßgeblich mit. Helmuth Rilling Geboren 1933, künstlerischer Leiter der Internationalen Bachakademie Stuttgart, Dirigent und Pädagoge. Er gründete die Gächinger Kantorei, das Bach-Collegium Stuttgart,1981 die Internationale Bachakademie und 2001 das Festivalensemble Stuttgart. Er spielte als erster Dirigent das komplette Vokalwerk Bachs ein und ist künstlerischer Leiter der EDITION BACHAKADEMIE, der Gesamtaufnahme der Musik Bachs. Der Dirigent wurde u.a. mit dem Internationalen UNESCO Musikpreis (1994) ausgezeichnet und 2003 zum Ehrenmitglied der American Academy of Arts and Sciences gewählt. Mit der Einspielung von Krzysztof Pendereckis Credo gewann er den Grammy für die beste Chor-Darbietung und wurde erneut 2001 für die Einspielung von Deus Passus von Wolfgang Rihm nominiert. 2007 dirigierte Rilling u.a. in New York Bachs Matthäus-Passion, in Stuttgart und Dresden die Erstaufführung der deutschen Fassung von Sofia Gubaidulinas Passion und Auferstehung Jesu Christi nach Johannes sowie – nach Gastdirigaten in Italien, Spanien, Dänemark, der Schweiz und der Slowakei – beim Europäischen Musikfest Stuttgart 2007 das War Requiem von Benjamin Britten. Auf CD sind zuletzt Werke von Haydn, Händel, Gubaidulina und Britten erschienen. Ein Höhepunkt der Gastauftritte Helmuth Rillings war im November 2008 ein Auftritt im Petersdom. 2009 erneute Israel-Tournee sowie Zusammenarbeit mit dem New York Philharmonic Orchestra. » zurück zur Übersicht der Künstler |