Charles Ives – PsalmenKontakt SWR music / hänssler CLASSIC PR / Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg PR-Agentur Virginia Tutila Krenkelstr. 22, 01309 Dresden Tel.: +49 (0)351 - 31 39 769 Fax: +49 (0)351 - 31 40 809 virginia@tutila.de www.haenssler-classic.de |
Pressetext | Interpreten | Downloads | TracksSWR Vokalensemble StuttgartMusikalischer Forschergeist, Experimentierlust, stilistische Bandbreite und sängerische Perfektion – das sind die Markenzeichen des SWR Vokalensembles Stuttgart. Seit vielen Jahren zählt es zu den internationalen Spitzenensembles der zeitgenössischen Musik und hat im Lauf seiner 60-jährigen Geschichte mehr Uraufführungen gesungen als jeder andere Chor. Dirigenten, Komponisten und Veranstalter schätzen die musikalische Intelligenz der Chormitglieder, ihre Professionalität im Umgang mit den Schwierigkeiten zeitgenössischer Partituren und ihre konstruktive Offenheit für die Utopien der Gegenwart. Neben der Neuen Musik widmet sich das SWR Vokalensemble den anspruchsvollen Chorwerken älterer Epochen – häufig ist in den Konzertprogrammen Altes und Neues einander beziehungsreich gegenübergestellt. Die Chefdirigenten Marinus Voorberg, Klaus-Martin Ziegler und Rupert Huber haben das SWR Vokalensemble in der Vergangenheit entscheidend geprägt. Schon Voorberg, aber insbesondere Huber formte den typischen Klang des SWR Vokalensembles, geprägt von schlanker, gerader Stimmgebung und ebenso großer artikulatorischer wie intonatorischer Perfektion. Viele der mehr als 200 Uraufführungen, die in der Chronologie des SWR Vokalensembles verzeichnet sind, hat Huber dirigiert, stets mit Respekt vor der Partitur als oberster Instanz. Seit 2003 ist Marcus Creed künstlerischer Leiter. Seine Interpretationen vereinen Stilsicherheit, Klangschönheit, technische Souveränität und musikalische Lebendigkeit. Auf den internationalen Konzertpodien und bei den renommierten Musikfestivals im In- und Ausland ist das SWR Vokalensemble ein regelmäßiger Gast. Seine Konzertprogramme werden für den Rundfunk aufgenommen und viele erscheinen anschließend als CD. Internationale Schallplattenpreise bestätigen die Qualität dieser Einspielungen, darunter der Preis der Deutschen Schallplattenkritik, der Echo-Klassikpreis und der Grand Prix du Disque. Marcus Creed, Dirigent Marcus Creed ist an der Südküste Englands geboren und aufgewachsen. Er begann sein Studium am King’s College in Cambridge, wo er Gelegenheit hatte, im berühmten King’s College Choir zu singen. Weitere Studien führten ihn an die Christ Church in Oxford und die Guildhall School in London. Ab 1977 lebte Marcus Creed in Berlin – Stationen seiner Arbeit waren die Deutsche Oper Berlin, die Hochschule der Künste sowie die Gruppe Neue Musik und das Scharoun Ensemble. Ab 1987 war Marcus Creed künstlerischer Leiter des RIAS Kammerchores, der unter seiner Leitung zahlreiche internationale Auszeichnungen erhielt. Die Zusammenarbeit mit der Akademie für Alte Musik Berlin, dem Freiburger Barockorchester und Concerto Köln wurde wesentlicher Bestandteil seiner Konzerttätigkeit. Er trat bei den Berliner Festwochen, Wien Modern, den Salzburger Festspielen und Festivals in Montreux, Edinburgh, Luzern und Innsbruck auf. 1998 folgte er einem Ruf auf eine Dirigierprofessur an der Musikhochschule Köln. Seit 2003 ist er künstlerischer Leiter des SWR Vokalensembles Stuttgart. Kay Johannsen, Orgel Als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und der Bruno Walter Memorial Foundation, New York, studierte Kay Johannsen Kirchenmusik, Orgel und Dirigieren in Freiburg und Boston. Seit 1994 ist er Kantor und Organist an der Stiftskirche Stuttgart. Seit seinem mit Auszeichnung abgeschlossenen Solistendiplom ist Kay Johannsen gefragter Organist bei Festivals in Europa, Asien, Südamerika, Südafrika und den USA. Als Solist in Konzerten und Orgelsinfonien von Händel, C.P.E. Bach, Bossi, Strauss, Förtig, Rihm u. a. trat Kay Johannsen mit vielen Sinfonieorchestern im In- und Ausland auf. Als Generalbass-Spieler arbeitete er mit den Berliner Philharmonikern und Claudio Abbado sowie den Wiener Philharmonikern und den Berliner Barocksolisten. Seinen Ruf als Bach-Interpret begründete Kay Johannsen 1997 mit der Aufführung von dessen gesamtem Orgelwerk in der Stuttgarter Stiftskirche. 2003 debütierte der Organist mit den Goldbergvariationen für Cembalo, 2004 folgte die Kunst der Fuge, 2005 das Wohltemperierte Klavier I, 2006 die Sechs Partiten. 2007 führte Kay Johannsen in einem 15-teiligen Konzertzyklus nochmals das gesamte Orgelwerk Bachs auf. Er gewann Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben, unter anderem den 1. Preis beim Deutschen Musikwettbewerb 1988 in Bonn. Die Arbeit von Kay Johannsen ist dokumentiert durch Rundfunkaufnahmen im In- und Ausland, auf 13 Solo-CDs mit Werken von Bach, Boëly, Mendelssohn, Brahms, Liszt, Franck, Reger, Widor und Förtig. Für seine Bach-Einspielungen wurde er mit dem Diapason d’or und dem Goldenen Bobby des Verbands deutscher Tonmeister ausgezeichnet. » zurück zur Übersicht der Künstler |