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Brahms und seine Zeitgenossen Vol. II

Brahms und seine Zeitgenossen Vol. II
 
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SWR music / hänssler CLASSIC
PR- und Öffentlichkeitsarbeit:
PR-Agentur Virginia Tutila
Krenkelstr. 22, 01309 Dresden

Tel.: +49 (0)351 - 31 39 769
Fax: +49 (0)351 - 31 40 809
virginia@tutila.de
www.johannes-moser.de
   

Pressetext | Interpreten | Downloads

Johannes MOSER - VIOLONCELLO
Der Gewinn des legendären Tschaikowsky-Wettbewerbs
in Moskau im Jahre 2002 – zudem mit
Sonderpreis für die beste Interpretation der
Rokoko-Variationen – bedeutete für den Cellisten
Johannes Moser den Beginn einer internationalen
Konzertkarriere. Seit diesem Erfolg konzertierte
er mit so bedeutenden Klangkörpern wie
dem London Symphony Orchestra, dem New York
Philharmonic Orchestra, dem Symphonieorchester
des Bayerischen Rundfunks, den Münchner
Philharmonikern, dem LA Philharmonic Orchestra,
dem Maggio Musicale in Florenz, den Orchestern
des SWR in Saarbrücken, Stuttgart und
Baden-Baden/Freiburg, der NDR Radiophilharmonie
Hannover, dem Museumsorchester Frankfurt
und dem DSO Berlin, unter Dirigenten wie Riccardo
Muti, Lorin Maazel, Christian Thielemann,
Paavo Järvi, Kirill Petrenko, Valery Gergiev und
Krzysztof Penderecki. Sein erfolgreiches Debüt in
Amerika gab er 2005 beim Chicago Symphony
Orchestra unter Pierre Boulez. Er ist gern gesehener
Gast bei internationalen Festivals, so unter
anderem beim Schleswig-Holstein Musik Festival,
bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern,
beim Kissinger Sommer, dem Rheingau Musik
Festival sowie den Festivals in Montreux, Gstaad,
Luzern, Moritzburg und Verbier. Johannes Moser,
geboren 1979 in München als Sohn einer angesehenen
Musikerfamilie, begann mit seinem Studium
bei Prof. David Geringas an der Musikhochschule
„Hanns Eisler“ in Berlin, das er 2005 mit
Auszeichnung abschloss. Bereits während des
Studiums errang er erste Preise beim „Internationalen
Karl Davidoff Wettbewerb 2000“ in Riga
und beim „Mendelssohn-Wettbewerb Berlin
2001“, außerdem wurde ihm der Förderpreis des
Schleswig-Holstein Musik Festivals 2001 zugesprochen.
Im Jahr 2003 wurde er mit dem Bayerischen
Kunstförderpreis ausgezeichnet, zudem
war er Stipendiat der „Studienstiftung des Deutschen
Volkes“. Im Juni 2006 erschien seine erste
Recital-CD bei hänsslerCLASSIC/SWRmusic mit
Werken von Schostakowitsch, Weinberg und
Tschaikowski. Eine weitere CD mit Werken von
Brahms, Zemlinsky und Fuchs folgte 2007 ebenfalls
bei hänsslerCLASSIC/SWRmusic..

Aktuelle Informationen finden Sie im im Internet
unter www.johannes-moser.com.
 
Paul Rivinius, KLAVIER
Paul Rivinius Klavier
erlernte fünfjährig das Klavierspielen bei Gustaf
Grosch in München und später u. a. bei Alexander
Sellier in Saarbrücken. Nach dem Abitur studierte
er Horn bei Marie-Luise Neunecker sowie
Klavier bei Raymund Havenith in Frankfurt, nachdem
er zwischenzeitlich langjähriges Mitglied im
Bundesjugendorchester und Gustav-Mahler-
Orchester war. 1994 führte ihn sein Weg wieder
nach München in die Meisterklasse von Gerhard
Oppitz, die er 1998 mit Auszeichnung abschloss.
Im gleichen Jahr gewann Paul Rivinius mit dem
bereits im Jahre 1986 gegründeten Clemente Trio
den renommierten ARD-Wettbewerb in München.
Als ausgewähltes „Rising Star“-Ensemble
gastierte das Trio in den zehn wichtigsten Konzertsälen
der Welt (u. a. Carnegie Hall, New York,
und Wigmore Hall, London). Außerdem führten
ausgedehnte Tourneen nach Japan, Vietnam,
Thailand, Australien und die USA. Seit dem
gemeinsamen Musizieren mit den Brüdern in der
Kindheit steht die Kammermusik bis heute im
Mittelpunkt des musikalischen Schaffens von
Paul Rivinius. Seit 2002 ist er zudem Mitglied im
Akanthus Ensemble Berlin mit Musikern des
Deutschen Symphonie-Orchesters und seit 2004
Pianist des Mozart Piano Quartet. Paul Rivinius
unterrichtet an der Universität der Künste und
der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin
und zählt mittlerweile zu den gefragtesten Pianisten
der Kammermusikszene.
 

 
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